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Westliche Lesbos Griechenland


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  Folgen Sie dem Weg nach Anaxos, dann können Sie weiter südlich durch Skoutaros, Filia, Anemotia und Skalochori fahren, welches alle traditionelle Bergdörfer sind. Wenn Sie weiter fahren, kommen Sie durch Vatoussa, ein traditionelles Dorf mit Charme, welches ein Folkloremuseum besitzt. Im Süden von Vatoussa treffen Sie auf die Dörfer von Revma, Pterounta und Chidira treffen. Sie können von Vatoussa auch in Richtung Westen weiterfahren, dort erreichen Sie das Kloster von Perivolis, welches während der byzantinischen Zeit ein Konvent für die heilige Jungfrau Maria war. 1630 wurde es wiederaufgebaut und samt der Ikonen und den heiligen Wandmalereien renoviert.

  Nicht weit entfernt vom Kloster befindet sich Antissa. Die neue Stadt Antissa, wo Sie das kulturelle Zentrum besichtigen können, wurde direkt neben die Ruinen des antiken Antissas gebaut. Es sind einige der wenigen Ruinen der Insel, welche noch eine Vorstellung, geben wie es dort einmal aussah. Im Norden von Antissa sind zwei Küstenorte, die eine Pause wert sind: Gavathas und Lapsarna. Im Westen der Stadt führt die Straße aus dem Ort heraus, an der Gabelung führt die östliche Strecke nach Sigri und die südliche Strecke nach Eressos. Angenommen, Sie folgen der östlichen Route nach Sigri, treffen Sie auf das Kloster von Ipsilou, welches auf dem felsigen Berg Ordymnos gebaut wurde und dem heiligen Ioannis Theologos gewidmet ist. Die Wahl des Ortes hat ihren Ursprung ca. 800 v.Chr.

  Einige Kilometer weiter in Richtung Westen werden Sie den versteinerten Wald von Lesvos als ihr nächstes Ziel ernennen. Ein einmaliges Vorkommen und ein Phänomen der Natur. Der Wald entstand durch die Eruption eines Vulkans, welche 15-20 Millionenjahre zurück liegt.

  Die Straße endet in Sigri, wo Sie das historische Museum des versteinerten Waldes besichtigen können. Dieses Museum beteiligt sich an Studien, Forschungen und am Schutz des Waldes. Im Westen von Sigri steht eine kleine Burg, welche von den Ottomanen gebaut wurde. Exakt gegenüber von Sigri befinden sich die Inselchen von Nissiopi, wo Sie im Wasser liegende versteinerte Bäume besichtigen können. Die Schiffsverbindung von Sigri nach Rafina (nahe Athen) ist nicht mehr vorhanden.

Zur Gabelung nach Eressos zurückkehrend führt Sie abwärts durch eine hügelige Landstraße, welche zum Kloster der Erzengel führt. Es verfügt über interessante Ikonen und exzentrische Objekte, wie Wandmalereien. Das Kloster verlassend und zur Hauptstraße zurückkehrend, werden Sie nach Eressos kommen, eine kleine Stadt mit antiken Wurzeln. Hier wurden die Poetin Sappho (die 10. Muse) und der Poet Theophrastus geboren. Drei Kilometer südlich von Eressos treffen Sie auf den Küstenort Skala Eressou, welcher mit seinen sandigen Stränden sehr bekannt ist..

Die Ruinen der antike Stadt, wurden in Xokastro ans Licht gebracht, nordöstlich von Skala Eressou. Die Funde enthielten: Stadtmauern, ein Theater, das Prytaneum, den alten Markt sowie antike Tempel. Bei Vigla sind mittelalterliche kleine türkischen Türme und eine frühzeitliche christliche Kirche (5.Jahrhundert v.Chr.) in Form von Ruinen verblieben. Im Osten von Skala Eressou können Sie das pittoreske Dorf von Mesotopos besuchen und von dort aus ebenfalls den Strand von Tavari. Auf die Hauptsraße zurückkehrend kommen Sie durch das kleine traditionelle Dorf von Agra. Agra verlassend werden Sie abwärts auf die Bucht von Kalloni kommen und die Strände von Makara und Apothika erreichen. In dieser Gegend sind viele antike Ruinen von antiken Gebäuden. Auf der Küstenroute fahrend, verändert sich die Landschaft in ein schlichtes Grün. Auf grünen Hügeln gebaut können Sie das Dorf Parakila und seinen Hafen besichtigen, ebenfalls empfehlenswert ist eine Badepause in den warmen Gewässern des Golfes von Kalloni. Nordöstlich treffen Sie auf Kalloni, wo unsere Reise begonnen hatte..

 
 

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